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Instrumental- und Gesangsunterricht


Wir bieten eine grundlegende Ausbildung im Einzel- und Gruppenunterricht in folgenden Fächern an:
(Die Links führen zu den unterrichtenden Dozenten)

Gesang Grafik
Geige Grafik
Cello Grafik
Trompete Grafik
Posaune Grafik
Saxophon Grafik
Klarinette Grafik
Querflöte Grafik
Klavier, Keyboard Grafik
Gitarre Grafik
Kontrabass, Elektrobass Grafik
Schlagzeug Grafik
Percussion Grafik
Akkordeon Grafik
Mundharmonika, Bluesharp Grafik
Bağlama (Saz) Grafik
Singer-Songwriting Komposition Grafik
PC-Producing Grafik
Band Grafik
Chor Grafik
Hip Hop Dance Grafik
Klangkarte Grafik
Film Grafik

Instrumentalunterricht in einer Fremdsprache

Die Sprache der Musik ist international – und international sind auch unsere Dozenten. Wir bieten Instrumentalunterricht auch in folgenden Fremdsprachen an (nach Verfügbarkeit). Die Dozenten sind Muttersprachler bzw. sprechen auf vergleichbarem Niveau.

Englisch Klarinette, Saxophon, Geige, Schlagzeug
Französisch Klarinette, Saxophon
Arabisch Bass
Polnisch Geige, Gitarre
Russisch Klavier, Gesang
Schwedisch Gesang
Italienisch Cello, Gitarre, Bass, Schlagzeug
Spanisch Klavier, Percussion
Türkisch Bağlama
Holländisch Klarinette, Saxophon, Schlagzeug, Gitarre, Klavier

Weitere Informationen

Informationen zum „Einstieg“ in de Instrumental- und Gesangsunterricht

Sie können an der Jazzhausschule mit Instrumental- und Gesangsunterricht jederzeit beginnen.
Nachdem Ihre schriftliche Anmeldung bei uns eingegangen ist, meldet sich einer unserer InstrumentallehrerInnen Grafik bei Ihnen telefonisch. Sie vereinbaren mit ihm Unterrichtsort und Unterrichtszeit. In Absprache mit dem Dozenten kann eine „erste Unterrichtsstunde“ zum gegenseitigen Kennenlernen stattfinden. Vereinbaren Sie mit dem Dozent darauf hin weitere Unterrichtsstunden, werden ab einschließlich dieser „Kennenlernstunde“ die angegebenen Gebühren fällig. Sollten nach der ersten Unterrichtsstunde keine weiteren Stunden gewünscht werden, wenden Sie sich bitte umgehend an unser Büro. Wir werden Ihnen in diesem – sehr selten vorkommenden Fall – einen weiteren Dozenten vorschlagen oder Ihre Anmeldung aufheben. Bleibt es bei einer „ersten Unterrichtsstunde“, so ist diese der Offenen Jazz Haus Schule mit 25 € für 45 Min. zu vergüten.
Der Unterricht findet wöchentlich statt. Sie können wöchentlich entweder 30, 45 oder 60 Minuten wählen. Instrumental- und Gesangsunterricht wird an der Jazzhausschule im Einzelunterricht, in Zweier- oder in Dreiergruppen angeboten.
Gebühren für den Instrumental- und Gesangsunterricht Grafik

Unterrichtsort

Wir verfügen stadtweit über zahlreiche Unterrichtsorte, z. B. in der Eigelstein-Torburg, in der Plankgasse, in Schulen und in privaten Räumen unserer Dozenten. Wir bemühen uns, Ihnen eine/n Dozenten/in in der Nähe Ihres Wohnortes zu vermitteln.

Inhalt und Ziele

Die Dozenten der Jazzhausschule bieten eine grundlegende, langfristig angelegt Instrumental- und Gesangsausbildung. Dabei stellen sie sich auf die Interessen und Wünschen der Schüler ein. Sie fördern ihre Schüler/innen entsprechend ihrer individuellen Fähigkeiten und Begabungen.

Stilistik

Die im Unterricht behandelten musikalischen Inhalte werden durch die Vorlieben der Teilnehmer wesentlich mitbestimmt. Stilistisch kann die Musik daher im Unterricht sehr unterschiedlich sein und z.B. von Pop über Jazz und Rock bis zur „klassischen“ Musik reichen. Improvisation gehört zur musikalischen Praxis unserer Dozenten und ist daher, je nach Neigung der Teilnehmer, Bestandteil des Unterrichts.

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Informationen zum Instrumental- und Gesangsunterricht für Kinder

  1. Ab wann kann mein Kind ein Instrument erlernen?
  2. Ist es sinnvoll direkt mit Instrumental(einzel)unterricht zu beginnen, oder sollte unser Kind zunächst in eine Gruppe/ in ein Ensemble einsteigen?
  3. Welches ist das geeignete Instrument für mein Kind?
  4. Mit welchen Kosten muss ich für ein Instrument rechnen?
  5. Wie oft und wie lange muss mein Kind wöchentlich üben?
  6. Was tun, wenn mein Kind – eventuell schon nach kurzer Zeit – wieder mit dem Instrumentalunterricht oder mit der Musik überhaupt aufhören möchte?
  7. Kommt der Lehrer zu uns nach Hause?
  8. »Elternarbeit«
  9. »SpielTage«

  1. Ab wann kann mein Kind ein Instrument erlernen?
    Wir empfehlen im 2. oder 3. Schuljahr parallel zu der Teilnahme in einer YoungsterBand mit dem Instrumentalunterricht zu beginnen. Je nach persönlicher Entwicklung, individuellen Rahmenbedingungen oder gewähltem Instrument kann das Alter für einen optimalen Einstieg jedoch sehr unterschiedlich sein und auch wesentlich früher oder später liegen.

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  2. Ist es sinnvoll direkt mit Instrumental(einzel)unterricht zu beginnen, oder sollte unser Kind zunächst in eine Gruppe/in ein Ensemble einsteigen?
    Unsere KlangWerkstatt-Gruppen und YoungsterBand-Gruppen bieten den Kindern vielfältige Erlebnis-, Erfahrungs- und Lernfelder. Musik wird von den Kindern in den Gruppen als gemeinsame künstlerische Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeit erlebt. Die Arbeit in den Gruppen erlaubt eine reichhaltige Methodik, fördert die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit und führt in der Regel zu einer stabilen, dauerhaften Motivation. Wir empfehlen daher die musikalische Ausbildung in diesen Gruppen zu beginnen. Der Instrumentalunterricht kommt dann als Differenzierung und individuelle Ausbildung in der Regel im Laufe des Grundschulalters hinzu. Im Instrumentalunterricht vermitteln unsere Dozenten die differenzierten Spieltechniken und Ausdrucksmöglichkeiten des jeweiligen Instruments. Es kann jedoch auch immer individuelle Gründe geben, direkt mit dem Instrumentalunterricht zu beginnen und auch ausschließlich nur Instrumentalunterricht zu nehmen.

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  3. Welches ist das geeignete Instrument für mein Kind?
    Viele Kinder äußern von sich aus den Wunsch, ein bestimmtes Instrument zu erlernen. Diesen Wunsch sollten Sie unbedingt ernstnehmen, denn in der Regel ist jeder Mensch in der Lage, jedes Instrument zu erlernen und für den Lernerfolg ist nicht zuletzt die Motivation wichtig. Bedenken Sie bei der Instrumentenwahl, dass Ihr Kind mit einem Blasinstrument (Trompete, Posaune, Saxophon, Klarinette oder Flöte) aber auch mit Streichinstrumenten (Geige, Cello, Kontrabass) immer leicht in einer Gruppe Anschluss finden wird, egal ob es sich später einmal für eine Band, für einen Spielmannszug oder ein klassisches Orchester entscheidet.
    Häufig wird das Klavier als „klassisches Basiseinstiegsinstrument“ gewählt. Gegen Klavier ist natürlich nichts Grundsätzliches einzuwenden, in einer Band gibt es jedoch immer nur einen Pianisten und in der „Klassik“ sind Pianisten in der Regel Solisten.
    In unserer YoungsterBand lernen die Kinder Gitarre, Bass, Klavier und Schlagzeug kennen.
    Im Rahmen des Instrumentalunterrichts kann eine erste Probestunde vereinbart werden, um die Neigungen und Begabungen Ihres Kindes einschätzen zu lernen. In den Herbstferien bieten wir zudem ein Instrumentenkarussell an. In unserer Konzertreihe »Musik für Pänz« Grafik bietet sich eine herausragende Möglichkeit für Kinder, Instrumente in der künstlerischen Präsentation gespielt von renommierten MusikerInnen zu erleben.

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  4. Mit welchen Kosten muss ich für ein Instrument rechnen?
    Die Kosten differieren naturgemäß von Instrument zu Instrument sehr stark.
    Während Sie für 100 € bis 200 € eine „Einsteigergitarre“ bekommen, müssen Sie für eine Trompete ca. 600 € und für eine Klarinette ca. 900 € anlegen. Die Qualität der „Einstiegsmodelle“ ist heutzutage zum Teil erstaunlich hoch, solange Sie unter eingeführten Markenfirmen wählen.
    Die Musikgeschäfte bieten meist auch sog. Mietkäufe an: Sie zahlen eine monatliche Mietgebühr und haben nach einer vereinbarten Zeit die Möglichkeit, das Instrument zurückzugeben oder dieses nach Zahlung eines Restbetrages zu erwerben. Ohne Fachkenntnisse ist vom Kauf gebrauchter Instrumente abzuraten. Ihr Instrumentallehrer gibt Ihnen gerne nützliche Tipps bei der Wahl des für Ihr Kind richtigen Modells.
    Die Offene Jazz Haus Schule bietet eine begrenzte Auswahl an Leihinstrumenten Grafik.

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  5. Wie oft und wie lange muss mein Kind wöchentlich üben?
    Optimal wäre es, wenn sich ein Instrumentalschüler je nach Alter und Leistungsstand täglich zwischen 20 und 60 Minuten mit seinem Instrument beschäftigt. Es kommt jedoch immer auch wesentlich auf die Qualität des Übens an – konzentriert, ungestört, motiviert, an einem ruhigen, angenehmen Ort. Aber auch wenn ein Schüler nur gelegentlich übt, macht Instrumentalunterricht Sinn. Problematisch wird es, wenn über längere Zeit keine Lernfortschritte festzustellen sind, da in diesem Fall in der Regel auch die Freude am Instrument und damit die Motivation verloren geht.

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  6. Was tun, wenn mein Kind – eventuell schon nach kurzer Zeit – wieder mit dem Instrumentalunterricht oder mit der Musik überhaupt aufhören möchte?
    Bitte bedenken Sie, dass jede langfristige Tätigkeit mal mit mehr und mal mit weniger Hingabe ausgeführt wird – vor allem heute, wo viele verlockende Angebote das Interesse der Kinder auf sich ziehen. Eine musikalische Ausbildung ist mit viel Freude aber immer auch mit viel Anstrengungen und Mühen verbunden. Diese Ausbildung fordert von Ihrem Kind und auch von Ihnen selbst einen langen Atem und viel Geduld. Vielen Kindern fällt das tägliche, „einsame“ Üben des Instrumentes zunächst nicht leicht. Hier ist die Aufmerksamkeit, die Bestätigung und damit Unterstützung durch die Eltern gefragt. Sollte Ihr Kind ein „Motivationstief“ haben, dann sprechen Sie bitte mit Ihrem Kind darüber und sprechen Sie bitte vor allem auch mit dem Dozenten. Versuchen Sie die Ursachen herauszufinden. Gerne werden wir uns auch gemeinsam mit Ihnen um Lösungen bemühen.
    Letztlich können Sie den Unterricht mit einer Frist von vier Wochen zum Ende des jeweils laufenden Angebotsabschnitts, d.h. trimester- bzw. halbjahresweise kündigen.

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  7. Kommt der Lehrer zu uns nach Hause?
    Diesen Service können wir Ihnen leider nicht bieten.
    Unsere Unterrichtsräume sind jedoch dezentral im ganzen Kölner Stadtgebiet verteilt.
    Auf der Anmeldung geben Sie den „Wunschort“ für ihren Unterricht, z.B. Ihren Stadtteil, an. Wir werden Ihnen den nächstgelegenen Unterrichtsraum anbieten.

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  8. »Elternarbeit«
    Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns sehr wichtig. Wir empfehlen Ihnen, an der ersten Unterrichtsstunde ihres Kindes teilzunehmen und dabei den/die Lehrer/in ihres Kindes persönlich kennen zu lernen. Verständigen Sie sich mit dem/der Dozenten/in über Ihre wechselseitigen Erwartungen an den Unterricht und erfragen Sie die Ziele und Methoden des/r Dozent/in.

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  9. »SpielTage«
    Gemeinsam zuspielen schafft Freude und damit Motivation! Deswegen haben wir für unsere Instrumentalschüler/innen „SpielTage“ eingerichtet. Alle Instrumental- und Gesangschüler/innen, die an ihrem jeweiligen 'SpielTag' normalerweise zeitlich parallel unterricht haben, spielen an diesem Tag an Stelle des Unterrichts füreinander.

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