Workshops für Erwachsene

Unsere Workshops richten sich sowohl an professionelle Musiker und Musikpädagogen als auch an ambitionierte Amateure, die sich in speziellen Bereichen der musikalischen Praxis weiterbilden wollen.

Unsere Dozenten sind in ihrem jeweiligen Bereich professionell tätig und verfügen über eine reichhaltige und langjährige Berufserfahrung. Die Workshops finden in der Eigelsteintorburg statt. Ermäßigte Gebühren werden Studenten und Teilnehmern der Offenen Jazz Haus Schule gewährt.

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  • 6 – 12 Teilnehmer

Im Zentrum dieses Workshops steht der peruanische Cajón, ein Instrument, das mit Paco de Lucia in den 70er Jahren nach Spanien kam. In den letzten Jahren ist der Flamenco-Cajon hierzulande omnipräsent, wird aber in seiner Original-Form und mit den dazugehörigen peruanischen Rhythmen eher selten gehört. Es geht also darum, die Wurzeln dieses äußerst vielseitigen und praktischen Instrumentes kennenzulernen. 

Dieser Kurs richtet sich an Musiker mit und ohne Perkussionerfahrung und behandelt folgende Themen: 

- Übungen zum Erlernen einer guten Technik (Klang, Lockerheit, Dynamik, Akzente etc.) 

- Einübung von Spielstücken für Cajon-Ensemble unter Einbeziehung von Cajita, Quijada, Small Percussion und Congas.

 

 

Leitung Laura Robles
Zeit

Sa/So  26./27.9.2020 
11:00 – 14:00

Gebühr 70 € [erm. 60 €]
je Workshopwochenende

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Laura Robles (Cajón, Batás, Congas, E-Bass)

Laura wurde 1981 in Swaziland, Süd-Afrika, geboren und wuchs in Lima/Peru auf. Schon in jungen Jahren hatte sie intensiven Zugang zur afro-peruanischen Musiktradition und gilt seit gut zehn Jahren in Peru nun selbst als eine der wichtigsten Spieler der Cajón, des zentralen Instruments der unter Einfluss von Westafrika-stämmigen Sklaven entstandenen Folklore.

Seit 2012 wohnt Laura in Berlin, wo sie seitdem u.a. mit Johannes Lauer, Joscha Oetz, Almut Kühne, Ahmed Soura, Uli Kempendorff, Greg Cohen, Simon Nabatov, Niels Klein, Pablo Held Trio, Wanja Slavin, Christian Weidner, Bodek Janke, MORF, DUS-TI, Berlin Art Orchestra zusammenarbeitete. Im Sommer 2012 gründete sie die Berliner Version ihrer "Astrocombo", welche 2014 den Studio-Preis der Stadt Berlin gewann.

ab 5 Teilnehmer

Gitarristen wie Kurt Rosenwinkel, Lage Lund, Ben Monder oder auch Gilad Hekselman haben in den letzten Jahren frischen Wind in die Jazzgitarren-Szene gehaucht. Die Musik dieser und ähnlicher Künstler wirkt frisch und neu, die Sololinien klingen mutig und interessant und auch die Akkorde sind voller spannender Reibungen und Farben. Dabei sind viele der eingesetzten Werkzeuge häufig gar nicht so neu! Oft werden einfach bekannte und bestehende Ideen und Konzepte weitergedacht und so auf ein neues Level gebracht.
An diesem Wochenende werden wir diesem Gedanken folgen und eure Konzepte und Ideen entsprechend weiterdenken. Wir werden an den Grundlagen arbeiten, immer mit dem Ziel, eben diesen frischen, neuen Sound zu kreieren – angefangen an dem Punkt, an dem ihr jeweils gerade steht!

Leitung Frank Schultz
Termin

Sa/So 16./17.05.2020

10:00 - 16:00

Gebühr 110 € [erm. 100 €]
  • 7 – 12 Teilnehmer

in diesem Workshop wird die Gelegenheit geboten, sich mit Unterstützung eines erfahrenen Profis intensiv mit Musik und mit ihrem Instrument auseinanderzusetzen.
Es werden u.a. Fragen zu unterschiedlichen Spieltechniken, Atmung und Ansatz sowie dem Setup allgemein behandelt. Auch für die individuellen Fragen und Bedürfnisse der TeilnehmerInnen wird dieser Workshop eine Plattform bieten. Außerdem wird an den zwei Tagen Musik entwickelt und geprobt, deren Fokus sich auf die selbstständige Formulierung von Klang, Intonation und Rhythmik richtet. Als Bläser selbst verantwortlich zu sein für Groove und Sound, Musik ohne »Unterstützung« einer Rhythmusgruppe präsentieren zu können, ist Ziel des Workshops.

 Roger Hanschel gestaltet und komponiert seit über 20 Jahren als Mitglied und Komponist u.a. die Musik und musikalische Sprache der »Kölner Saxophon Mafia«. Er ist Lehrbeauftragter der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Leitung Roger Hanschel
Termin

Sa/So
25./26.04.2020

11:00 – 16:00

Gebühr 110 € [erm. 100 €]
  • ab 9 Teilnehmer

Das einzige Instrument, das wir in diesem Workshop brauchen, ist der Körper – als Percussioninstrument und Stimmerzeuger.
Living Loops fördert die Koordination: Ziel ist es, zu singen und gleichzeitig dazu Bodypercussion zu spielen.
Die zwei Dozenten starten mit Stimmtraining und Grooveübungen jedoch zunächst getrennt voneinander. Aus der Kombination von beiden entstehen Loops: kurze rhythmische und melodische Motive, die jeder einfach und ohne Vorkenntnisse schnell im Ohr hat. Aus diesen Groovebausteinen entwickeln die Teilnehmer im Laufe des Workshops komplette Stücke mit rhythmischen Variationen und mehrstimmigem Gesang.
Diese Bausteine für ein grooviges Stück kann jeder Teilnehmer leicht mit in andere Gruppen nehmen: Chöre, Bands, Schulklassen.... Und das Instrument dazu hat man immer dabei!

 

Leitung Elke Reiff / Harald Ingenhag
Zeit Sa  06.09.2020
11:00 – 17:00
Gebühr 85 € [erm. 70 €]

 

  • 4 - 8 Teilnehmer

 

Nicht nur auf Hawaii und in der Südsee erfreut sich die Ukulele großer Beliebtheit. Sie ist kompakt, hochtransportabel und der ideale »Liedbegleiter« am Strand, am Lagerfeuer oder auch im Klassenraum. Unterschätzen oder gar als Kinderinstrument einstufen sollten wir das Instrument auf keinen Fall. Es gibt ausgezeichnete Solisten und wahre Virtuosen auf der Ukulele!

Bei diesem Einsteigerworkshop wird es um die Erarbeitung einfacher und häufig verwendeter Akkorde zur Liedbegleitung, sowie um die grundlegende Technik zum Melodiespiel gehen. Nach einigen Übungen werden alsbald gemeinsam Stücke auf der Ukulele gespielt. Vorkenntnisse am Instrument werden nicht vorausgesetzt, auch nicht die Kenntnis der Notenschrift. Ein eigenes Instrument sollte möglichst mitgebracht werden (Sopran-, Konzert- oder Tenorukulele).

Teilnehmer, die noch kein entsprechendes Instrument besitzen, können über das Büro der Jazzhausschule Anschaffungstipps erhalten. Der Preisrahmen reicht von ca. € 50 bis € 300.



Leitung Sebastian Ellerich
Termin

Sa./So.
28./29.03.
12./13.09.

Anfänger mit Vorkenntnissen: 10:00 – 12:00
Anfänger ohne Vorkenntnisse: 12:30 - 14:30

Gebühr 50 € [erm. 40 €] je Workshopwochenende

 

  • 5 - 10 Teilnehmer

Der Workshop richtet sich an Gitarristen, die daran interessiert sind, das spannende Grenzgebiet zwischen Blues und Jazz zu erforschen.
Dabei erklärt Tobias Hoffmann seine eigenen Ansichten zum Thema, nimmt aber auch Bezug auf die großen Helden dieser Stilrichtungen. Von Charlie Christian über T-Bone Walker und B.B. King mit Zwischenstopp bei Kenny Burrell und Grant Green bis zu den modernen Gitarrenhelden wie Robben Ford, Larry Carlton, John Scofield, Bill Frisell oder Michael Landau. Dabei geht es – ausgehend von klassischen Blues-Elementen – im Einzelnen um verschiedene Blues- und Jazzblues-Formen und die dazugehörigen Akkorde, Skalen und Rhythmen. Ein wesentlicher Aspekt wird aber auch die Arbeit an Sound, Ton und Timing sein.
Der Kölner Gitarrist Tobias Hoffmann, seit vielen Jahren Dozent der Offenen Jazz Haus Schule, außerdem WDR Jazzpreisträger, ECHO Jazz Preisträger, Dozent für Jazzgitarre an der Musikhochschule Hannover u.v.m. hat sich über Jahre als musikalischer Grenzgänger einen Namen gemacht und mit seinen Bands Tobias Hoffmann Trio und Expressway Sketches bei Publikum und Presse für Furore gesorgt. Für mehr Infos: www.tobias-hoffmann.com

Der Workshop richtet sich an Gitarristen mit soliden Kenntnissen der Bluesgitarre und mittlerer Improvisationserfahrung.

Leitung Tobias Hoffmann
Termin Sa/So
06./07.06.2020
10:00 - 16:00
Gebühr 110 € [erm. 100 €]

 

- Mitsingkonzerte in derEigelsteintorburg

Zum 40. Jubiläum der Jazzhausschule initiiert die Jazzhausschule imzweimonatigen Turnus Mitsingkonzertezu unterschiedlichen Mottos.
Jeweils ausgesuchte »Spezialisten«leiten in lockerer und ungezwungener Atmosphäre Mitsingkonzerte, an denen jeder – jung/alt, klein/groß,dick/dünn, Anfänger/Profi – teilnehmen kann.

Einzige Voraussetzung:Spaß am Singen.

1. TERMIN: SONNTAG 9.2.2020, 16 – 18 Uhr
Mixed Tape – Pop, Oldies, Schlager,Jazz
Thomas Frerichs

in Planung:

»DREI AKKORDE REICHEN!« große Songs mit nur 3 Akkorden (Stefan Göbel)
»ABENTEUERLUSTIG?« Improvisation, Frei, komme was wolle (NN)
»TYPISCH KÖLSCH?« die etwas andere Sicht auf kölsche Lieder (Marie Enganemben)
»GERMAN LIEDERMACHING« (André Nendza/ Inga Lüning)

Änderungen sind vorbehalten. 

Der Eintritt ist frei – Voranmeldungund Platzreservierung ist möglich und erwünscht!
Getränkeausschank!

Torburg 1

  • 6 – 12 Teilnehmer

In diesem Gesangsworkshop für Anfänger und Anfänger mit Vorkenntnissen (Noten lesen ist nicht erforderlich!) wird gesungen und zwar – so viel es geht…

…aber nicht ohne Konzept: zunächst werden gesangstechnische Grundlagen anhand von gemeinsamen Übungen erarbeitet. Das Hauptaugenmerk hierbei liegt auf korrektem Atem, tonaler Sicherheit, Phrasierung und Interpretation.
Die Erfahrung des eigenen Sounds und dessen Möglichkeiten in einem größeren Klangkörper werden schließlich in einfachen Vokalarrangements aber auch in freien Improvisationen in der Art von ‚Circlesongs‘ erarbeitet.

Am zweiten Tag haben die Teilnehmer – bei Bedarf (bitte bei Anmeldung angeben) – die Möglichkeit, zusätzlich zum Ensemble-Singen ein kurzes Personal-Coaching (Einzel-Einheit) vor der Gruppe zu erhalten: hier arbeiten wir jeweils an einem Stück Eurer Wahl. So ist Platz für individuelle Anliegen und alle lernen mit!

Leitung Sabeth Perez
Termin

Sa/So  22./23.6.2019
11:00 – 16:00

Gebühr 100 € [erm. 90 €]

  • 5-10 Teilnehmer

Gitarrist Tobias Hoffmann begibt sich auf die Spuren der großen E-Gitarren-Meister! Tobias Hoffmann selbst hat sich über die letzten Jahre einen Namen gemacht als musikalischer Grenzgänger zwischen Jazz, Blues und Surfmusik und als Experte für alle möglichen ursprünglichen Spielarten der elektrischen Gitarre.
Nach dem ersten Teil über Eric Clapton beschäftigt sich Volume 2 mit den Blues- Ikonen B.B. King und Albert King. Weder verwandt noch verschwägert hatten diese beiden Urgesteine der Bluesgitarre wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der elektrischen Gitarren seit den 60er Jahren. Dabei könnte ihr musikalischer Ansatz nicht unterschiedlicher sein. Ihre stilistischen Mittel, ihre Songs und Sounds, Licks und Tricks, ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden Thema des Workshops sein. Auch ihr Einfluss auf die nächsten Generationen von Gitarristen soll untersucht werden.
Der Workshop richtet sich an Gitarristen mit soliden Kenntnissen der Bluesgitarre und mittlerer Improvisationserfahrung.

Leitung Tobias Hoffmann
Zeit Sa/So 12./13.9.2020
10:00 – 16:00
Gebühr 100 € [erm. 90 €]

 

  • ab 5 Teilnehmer

Dieser Workshop widmet sich dem Adowa, ein Rhythmus der Ashanti aus Ghana, der zu verschiedenen Anlässen wie Heirat, Namensgebung, Beerdigung etc. gespielt wird. Die Basis besteht aus durchgehenden Patterns, die in polyrhythmischer Weise verschachtelt sind. Darüber spielt die Atumpani (Masterdrum) Variationen, von denen wir einige lernen werden! Das Adowa- Ensemble besteht aus 2 Glocken und 4-6 Trommeln, gespielt wird mit Stöcken.

Adowa hat einfache, wie auch komplexe Parts, eignet sich also für jedes Spielniveau, ein wenig Rhythmuserfahrung vorausgesetzt. Trommelerfahrung ist nicht unbedingt erforderlich. Der Hauptaspekt liegt auf der Ensemblepraxis, auf das aufeinander Hören und Verstehen. Dieser Rhythmus eignet sich hervorragend zum Verständnis afrikanischer 12/8 Grooves. 

Leitung Sebastian Pott
Zeit Sa 14.03.
10:00 – 15:00
Gebühr 60 € [erm. 50 €]

 

  • ab 4 Teilnehmer

Hierzulande eher wenig bekannt, erfreut sich die Mbira der Shona aus Zimbabwe international wachsender Beliebtheit. Das dreioktavige Instrument besteht aus handgeschmiedeten Klangzungen, die auf einem speziellen Klangbrett montiert sind. Diese werden mit den zwei Daumen und dem rechten Zeigefinger gezupft Die Musik ist zyklisch und kann teils meditativ und teils sehr groovig gespielt werden, je nach Stück und Anlässen. Diese können spirituell, wie das Anrufen der Ahnengeister in sehr energetischen Zeremonien, oder auch ganz profaner, weltlicher Natur, zur Unterhaltung sein. Meist wird die Musik von Gesang und Percussion wie Rasseln, Trommeln und Klatschen begleitet.
Dieser Workshop ist als Einführung in die Spieltechnik der Mbira gedacht und bietet die Möglichkeit, ein traditionelles Stück darauf zu erlernen.
Instrumente für den Workshop sind vor Ort.

Sebastian Pott Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Köln für »Afrikanische Ensemblepraxis« und »Afrikanische Trommeltechnik«, trommelt seit seiner frühen Jugend. 1995-2005 in Ghana lebend, lernt er die dortige Musikkultur kennen, parallel dazu studiert er die Mbira-Musik der Shona in Zimbabwe. Zusammenarbeit mit renommierten Musikern wie Mustapha Tettey Addy, Michael Küttner, Chartwell Dutiro und anderen.



Leitung Sebastian Pott
Zeit

So  15.3.2020
10:00 – 15:00

Gebühr 60 € [erm. 50 €]

 

  • ab 15 Teilnehmer

Flow und die 5 Parameter der Stimme

Flow ist ein Bewusstseinszustand, in dem gedankliche Anweisungen direkt und ohne Hindernis in den Körper gehen. Im Flow ist der innere Kritiker leise, das Gefühl für Zeit verschwunden und die Tätigkeit, die gerade ansteht, mühelos. Ein idealer Zustand gerade für die Bühne!
In diesem Workshop wird mit der Stimme praktisch gearbeitet, um Flow zu erfahren. Mit vielen Flow Songs, die der Dozent Rabih Lahoud für diesen Workshop entwickelt hat, werden die fünf dafür entscheidenden Parameter der Stimme herausgearbeitet und ausprobiert. Viel Wissen, viel Singen und alles im Fluss! Teilnehmen kann jeder, ob Anfänger oder Profi!

Rabih Lahoud:
Neben seiner Tätigkeit als Sänger, Chorleiter und Vocalcoach (u.a. bei der Bundesakademie für kulturelle Bildung, bei verschiedenen Chören und im Sängerbund NRW), arbeitet Lahoudals Komponist. Seit Oktober 2013 ist er an der Robert-Schumann-Hochschule als Dozent für Populären Gesang tätig.

 

Leitung Rabih Lahoud
Termin

So 11.10.
11:00 – 16:00

Gebühr 60 € [erm. 50 €]

 

3 Räume – 3 Dozenten – 3 Trommelkulturen, die unterschiedlicher nicht sein können. Oder gibt es vielleicht doch Gemeinsamkeiten zwischen westafrikanischer, lateinamerikanischer und indischer Trommelmusik? Dieser Frage können Trommelinteressierte mit und ohne Vorkenntnisse an zwei Tagen in der Eigelsteintorburg nachgehen und sich auf eine perkussive Weltreise begeben. In den jeweils 90-minütigen Impulsworkshops an zwei Tagen geht es um die jeweils typischen Spieltechniken und Rhythmen, die am Sonntag, dem 27.10. in einem Abschlusskonzert zusammengeführt und präsentiert werden.

Leitung

Raimund Engelhardt (Indien)
Andreas Molino (Latin)
Donald Holtermanns (Afrika)

Termin

Sa/So  26./27.10.2019
10:00 - 11:30 - indische Percussion
12:00 - 13:30 - Latin Percussion
14:00 - 15:30 - Afro Percussion

Gebühr 100 € [erm. 90 €]

 

  • ab 5 Teilnehmer

Die Mundharmonika bietet weit mehr Klang- und Einsatzmöglichkeiten als allgemein bekannt ist. Der Workshop bietet eine Einführung in das Spiel der diatonische Mundharmonika (Bluesharp). Vermittelt werden grundlegende Spieltechniken, z.B. Haltung, Ansatz, Atmung und Bending. Ziel ist es, die Teilnehmer zu befähigen, selbstständig und kreativ mit dem Instrument umzugehen. Für den Kurs wird eine diatonische Richtermundharmonika in C (z.B. Bluesharp, Proharp, Lee Oscar Major Diatonic) benötigt.

 

Leitung Eric Zeiler
Zeit

4 Termine freitags
28.8. / 4.9. / 11.9. / 18.9.2020 
18:00 – 19:30

Gebühr 70 € [erm. 60 €]