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Achim Tang

Achim Tang

Unterrichtsschwerpunkte

Ensembleunterricht, Weiterbildungen, Projekte

Musikalischer Schwerpunkt

Musikalischer Werdegang

Kontrabass seit 1984, klassische Ausbildung in Basel (bei Walter Imholz) und Berlin (bei Randall Nordstrøm)

ab 1987 Studium an der Jazzabteilung der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz (bei Wayne Darling),

1992 Konzertdiplom mit Auszeichnung von 1993 bis 2004 als freischaffender Musiker in Wien, stilübergreifende Zusammenarbeit mit unterschiedlichsten MusikerInnen der aktuellen Szene wie Louis Sklavis, Dhafer Yousef, Herbert Joos, Guy Klusevec, Art Farmer, Wolfgang Puschnig, Jay Clayton, Fritz Pauer, Nguyen Le, David Liebman, Franz Hautzinger, Arkady Shilklopper, ...

Teilnahme an zahlreichen nationalen und internationalen Festivals, Konzertreisen nach Frankreich, den USA, Korea, China, Russland, Skandinavien, Tschechien, Polen, ...

Kompositionen für Tanztheater (unter anderem für Akemi Takeya und Loulou Omer), Musik für den Film „Donau“ (2003, mit Otto Sander)

Dozent für Jazz Bass am Kärntner Landes Konservatorium in Klagenfurt (1991 und 1992) und an der Landesmusikschule Puchenau (1996 und 1997) von 1998 bis 2001 Mitarbeit bei den „Klangnetzen" in Wien, erste Kontakte zu künstlerisch inspirierter musikpädagogischer Arbeit

seit 2004 in Köln: Intensivierung der musikpädagogischen Tätigkeit, verschiedene Projekte mit Kindern und Jugendlichen nach eigenen Konzepten, schwerpunktmässig in "sozialen Brennpunkten“, Preise der Sparda Stiftung (2007) und des Landes NRW (2009) Dabei weiterhin als freischaffender Musiker tätig,

Mitarbeit im „Netzwerk Neue Musik Köln“, (www.on-cologne.de), Gründungsmitglied der Musikerkooperative „ZAM e.V“ (www.z-a-m.eu). interdisziplinäre Projekte mit KünstlerInnen im In- und Ausland, verstärkte Auseinandersetzung mit dem Thema Kunst und Gesellschaft), in den folgenden Jahren Konzertreisen nach Mexiko, Kanada, Jordanien, die Türkei, ...,

Kooperationen mit Marcel Khalife, Shiván Perwer, Markus Stockhausen, Carl Ludwig Hübsch, Julien Hamilton, Jaki Liebezeit, Le Quan Ninh, Jon Irabagon, ...

2005: Musik für die Tanzproduktion „#5“ von Ilona Pászthy in der Studiobühne Köln (nominiert für den Kölner Theaterpreis)

2006: Gründungsmitglied des "Jazzseminar Schönbach" in Niederösterreich.

2008 künstlerisch pädagogische Leitung des Projektes "Grundschule mit Musikprofil Neue und Improvisierte Musik" für die Offene Jazz Haus Schule Köln, gleichzeitig Mitarbeit an den education Projekte des internationalen moers festival. Im Rahmen der Schulprojekte, erste Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz und der Universität Köln

2011 als "Improviser In Residence" für ein Jahr in Moers, mit dem Trio „Torn“ (featuring Joris Rühl) am moers festival, Musik für das Theaterstück „Hin und Weg“ (von Uli Greb) am Schlosstheater Moers und für das Stück „Nach Strich und Faden“ von Natascha Nikeprelevic.

2011 bis 2013 Mitglied im Kuratorium der Stiftung "Jedem Kind ein Instrument".

2013 Umzug nach Windeck/Sieg. „Musiker gehen in die Schule“, Fortbildung für OrchestermusikerInnen der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken, Künstlerisch/pädagogische Leitung des „Inklusiven Stadtteilorchester Buchheim" in Kooperation mit der Offenen Jazz Haus Schule Köln (Initiativpreis des paritätischen Wohlfahrtsverbandes 2014), Leitung des „Ensemble für offene Improvisation“ an der Rheinischen Musikschule, Köln

2014 Porträtkonzert im Porgy and Bess, Wien (mit Agnes Heginger, Burkhard Stangl, Max Nagl und anderen), seit 2015 Lehrauftrag "Musik von Anfang an" an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln

2016 Lehrauftrag für musikalische Gruppenimprovisation am Institut für Musikpädagogik der Universität Köln, als Weiterbildungsdozent unter anderem für die Landes Musikakademie NRW und den Landesverband der Musikschulen, Mitarbeit in der „JeKits Akademie“ zur Ausbildung von Multiplikatoren im Landesprogramm

2017 Engagement im Rahmen der Verleihung des Jazzpreises Baden Württemberg an Herbert Joos (Fernsehaufzeichnung), mit Wolfgang Puschnig am Jazzfestival Saalfelden, mit Maria Bill im Konzerthaus Wien. Workshops am JAM LAB Wien.

2019 Arbeit als „Artist In Residence“ für die „Musik Triennale“ in Monheim am Rhein.

selected Discographie • Uli Rennert - Unexpected Events - : sos music 1993 (http://www.gwa.gnx.at/) • Guy Klucevsek - Stolen Memories : tzadik, 1996 (www.tzadik.com) • Oskar Aichinger - Elements of Poetry : between the lines 1999 (www.betweenthelines.de) • Maria Bill - Quand On A Que L ́Amour : extraplatte 2001 (www.extraplatte.com) • Max Nagl Ensemble - Ramasuri : hathut 2001 (www.hathut.com) • Wolfgang Puschnig - Chants : quinton 2001 (www.quinton.at) • Achim Tang - In The Long Run : windhundrecords 2002 (www.windhundrecords.com) • Oskar Aichinger - Synapsis : between the lines, 2003 (www.betweenthelines.de) • Hannes Löschel Kinds - The Very Life Of Art : loewenhertz 2005 (www.loewenhertz.at) • Max Nagl Ensemble - Quartier Du Fasan : hathut, 2006 (www.hathut.com) • Muche/Tang/Zoubek - Sator Rotas : creative sources 2008 (http://www.creativesourcesrec.com)

• Andy Manndorff - You break it, you own it : universal records 2008 (www.universal- music.de)

• Jo Hertenstein/Jon Irabagon/Achim Tang - Future Drone : jazzwerkstatt 2011 (www.jazzerkstatt.eu) • Nanoschlaf - Die Trockene Familie : creative sources 2015 (http:// www.creativesourcesrec.com) • the wisseltangcamatta - Movements : creative sources

2014 (http://www.creativesourcesrec.com) und Indes : umland records 2018 (www.umlandrecords.de)

Veröffentlichungen • Inklulsive Ensemblearbeit - Diskussion Musikpädagogik, Heft 70, Juni 2016

• Improvisationsorchester und Punkt und Linie (zu Fläche) - Parisimpulse zur Arbeit mit Grundschulkindern - in „Lauern auf den Moment“ (herausgegeben von der JeKits Stiftung)

2017 • Selbstbestimmung und Musikunterricht erschienen 2018 im Rahmen einer Dokumentation der Fachtagung zum Thema „Kultur der Schule - Schule der Kultur“