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Fachtagung: Klang. Raum. Verantwortung.

Sa/So, 03./04.10.2026

Community Music und transkulturelle Musikvermittlung zwischen sicherem Raum und künstlerischer Praxis

Im Rahmen des Projekts "Musik spricht – Töne aus der Vielfalt" veranstaltet die Offene Jazz Haus Schule in Kooperation mit dem Community Music Netzwerk Deutschland und der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover eine zweitägige Fach- und Vernetzungstagung. Sie richtet sich an Akteur*innen aus Musikpädagogik, Community-Arbeit, freier Szene und kultureller Bildung.

Im Zentrum stehen Fragen der Übertragbarkeit in schulische und außerschulische Kontexte, rassismuskritische und postkoloniale Perspektiven auf Musikvermittlung sowie strukturelle Bedingungen von Teilhabe. Das Programm verbindet Impulsvorträge, die Präsentation von Projektergebnissen und partizipative Formate wie Workshops, künstlerische Interventionen und offenen Jam-Sessions.

Programm

Samstag, 3. Oktober 2026

  • 09:00 - 10:00 | Ankommen & Registrierung
  • 10:00 - 10:20 | Musikalische Begrüßung, Warm-up & Einführung (mit Zainab Lax, Arezoo Rezvani und Alina Lorfeo)
  • 10:20 - 12:30 | Keynotes: Transkulturelle Musikvermittlung? Diversitätssensible Perspektiven für die Bildungspraxis (Yongfei Du, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover), Von Machtverhältnissen zur möglichen Emanzipation: Zum Verständnis die Rolle der Positionalität in Community Music Praxis (Shanti Suki Osman, Universität Oldenburg)
  • 12:30 - 12:40 | Bewegte Auflockerung mit Oksana Shelyazhenko
  • 12:40 - 13:30 | Mittagspause
  • 13:30 - 14:30 | Projektpräsentationen: Musik spricht - Töne aus der Vielfalt mit Eleanna Pitsikaki, Melane Nkounkolo, Oksana Shelyazhenko und Nihat Iman 
  • 14:30 - 15:00 | Kaffeepause
  • 15:00 - 17:00 | Parallele Praxis-Workshops
    1. No Copy! Afro-Latin Rhythmen kreativ und individuell komponieren (Dozentin: Laura Robles)
    2. Ballroom Basics: introduction Vogue femme (Dozentin: Sophia Hankings-Evans)
    3. Gnawa als Community-Praxis: Perspektiven für die Musikvermittlung (Dozent: Mouloud Mammeri)
    4. Resonanz statt Dominanz – Musiktherapeutische Improvisation für machtsensibles Arbeiten in diversen Gruppen (Dozentin: Zainab Lax)
    5. Vocal Empowerment (Dozentin: Alina Lorfeo)
  • 17:00 - 18:00 | Artistic Intervention: Rhythm & Movement Clash
  • ab 18:00 | Jam Session mit Nick Klapproth, Serge Ananou, Rabih Lahoud und Mouloud Mammeri | Ausklang

Sonntag, 4. Oktober 2026

  • 09:00 - 10:00 | Ankommen & Registrierung
  • 10:00 - 10:30 | Warm-up mit Rabih Lahoud und Nidhi Udupa Raghava
  • 10:30 - 11:30 | Diskussionspanel: Resonanzen gestalten: Community Music zwischen Beziehung, Verantwortung und Praxis mit Sheyda Ghavami, Zainab Lax und Nihat Iman, Moderation: Melane Nkounkolo
  • 11:30 - 11:45 | Kaffeepause
  • 11:45 - 13:45 | Parallele Praxis-Workshops
    1. Die Musikerei – Spielräume musikalischen Handelns (Dozent: Rabih Lahoud)
    2. The Power of Community: House as a Healing Practice (Dozentin: Nasrin Torabi)
    3. Rhythmus, Ritual und Gemeinschaft – Einführung in Voodoo-Rhythmen (Dozent: Serge Ananou)
    4. Räume öffnen, Gemeinschaft bauen – Musikvermittlung als Community Practice am Beispiel von Frente Salsero (Dozent*innen: Catalina Valencia, Gabriel Riquelme)
  • 13:45 - 14:30 | Mittagssnack
  • 14:30 - 15:30 | Abschlussforum: Erkenntnisse & Ausblick (Catalina Valencia, Gabriel Riquelme, Britta Renes)
  • 16:00 | Ende

Projekt

"Musik spricht – Töne aus der Vielfalt" ist ein transkulturelles Weiterbildungsprojekt im Feld von Musikvermittlung und Community Music. Es entwickelt und erprobt praxisnahe Ansätze, die gesellschaftliche Vielfalt ernst nehmen, machtkritische Perspektiven einbeziehen und kollektive musikalische Lernprozesse ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame musikalische Praxis, Improvisation, Reflexion und der Austausch über individuell unterschiedliche Vermittlungsansätze. Das Projekt steht für eine Form des Weiterlernens, die Differenz nicht festschreibt, Perspektiven nicht hierarchisiert und Vielfalt nicht funktionalisiert. Unterschiedliche musikalische und pädagogische Positionierungen prägen gemeinsam die Lern- und Vermittlungsprozesse. So entsteht ein übertragbares Modell für eine partizipative, rassismuskritische und zukunftsweisende kulturelle Bildung, in NRW und darüber hinaus.

Zum Projekt

 

Kooperationspartner

        

Geördert durch

 

Kontakt Anmeldung
Alte Feuerwache Köln Anmeldung bis Fr, 18.09.2026 80,00 € Musiker*innen, Musikpädagog*innen, Musikstudent*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen, alle Interessierten und Neugierigen

Yongfei Du (Keynote)

Dr. Yongfei Du ist Musikethnologin mit dem Schwerpunkt transkulturelle Musikvermittlung und kritische Musikpädagogik. Als Dozentin an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover forscht und lehrt sie zu Themen wie Musik und Migration, Intersektionalität in der Musikpädagogik sowie kulturelle Aneignung in musikalischen Praktiken. Seit 2016 leitet sie den Chinesischen Kinderchor Berlin – eine Praxis, die methodisch im Konzept der Applied Ethnomusicology verankert ist. Als Dozentin im Projekt Fairplay in der Musikpädagogik der Bundeszentrale für politische Bildung gibt sie deutschlandweit Workshops zu kultureller Sensibilität und (Auto-)Stereotypisierung in der Musikvermittlung.

Shanti Suki Osman (Keynote)

Shanti Suki Osman ist wissenschaftliche Mitarbeiterin für Musikpädagogik am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihre Dissertation befasst sich mit den Erfahrungen von Schwarzen Frauen und Frauen of Colour in deutschen Musikhochschulen. Sie arbeitet zu den Themen intersektionale diskriminierungskritische Musikpädagogik, Diversität im Musikstudium und Feminismen, akustische Künste und populäre Musiken. Als Künstlerin, arbeitet sie mit Gesang, Ton und Radio an den Themen Identitäten, Macht und Marginalisierung, Antirassismus und Feminismen arbeitet.

Serge Ananou

Serge Ananou wurde 1978 in Benin geboren und wuchs in Cotonou mit den Rhythmen und der Kultur des Voodoo auf. Mit 13 Jahren begann er als Percussionist, später entdeckte er die Gitarre. Nach zahlreichen Konzerten in Westafrika ging er 2002 erstmals auf Europatournee. Seit 2006 lebt er in Frankreich und studierte u. a. an der American School of Modern Music in Paris. Seine Musik verbindet westafrikanische Rhythmen und Gesänge mit Jazz, Blues und Pop.

Sheyda Ghavami

Sheyda Ghavami ist Sängerin, Musikpädagogin und Geschäftsführerin der Inanna Academy in Köln. Sie wuchs im Iran auf und begann mit 17 Jahren Gesangsunterricht mit Schwerpunkt auf den Maqams der traditionellen persischen Musik. Seit 2014 lebt sie in Deutschland und ist als Solosängerin sowie mit ihrem Jîyn Ensemble aktiv. Sie konzertiert international und arbeitet mit kurdischen Musiker*innen. Zudem ist sie in der Community Music und als Gesangsdozentin in NRW tätig.

Sophia Hankings-Evans

Sophia Hankings-Evans (she/her) ist Schauspielerin, Performerin, Tänzerin und Autorin. Nach ihrem Bachelor an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg arbeitete sie u. a. am Schauspielhaus Dresden, Theater Oberhausen und Ballhaus Naunynstraße. Sie entwickelt eigene Bühnen- und Filmprojekte wie „Decolonize Your Pussy“ und „QWEENDOM“. Seit 2020 ist sie Teil der deutschen Ballroom-Kultur. In ihrer Arbeit verbindet sie Theater, Performance, Tanz und Film mit einer intersektionalen, queerfeministischen Perspektive.

Nihat Iman

Nihat Iman wurde 1999 in Duisburg geboren und spielt seit seinem 8. Lebensjahr Baglama. Er erhielt Unterricht an der Musik- und Kunstschule Duisburg und besuchte Workshops bei renommierten Baglama-Virtuosen wie Kemal Dinç. 2015 gewann er beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ den 1. Preis. 2021 schloss er sein Studium der Weltmusik an der Popakademie Mannheim ab. Aktuell studiert er Musikpädagogik im Master an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und ist Mitgründer der ArtAkademie e. V.

Aly Keïta

Aly Keïta ist ein international renommierter Balafonspieler und einer der bedeutendsten zeitgenössischen Innovatoren dieses westafrikanischen Instruments. Geboren in Abidjan, Côte d’Ivoire, lebt und arbeitet er heute in Berlin. Seit mehr als 30 Jahren verbindet er Manding-Musik mit Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Musik. 2022 erhielt er den Deutschen Jazzpreis.

Nick Klapproth

Nick Klapproth ist Gitarrist, freier Musiker, Bandcoach und Community Musician aus Köln. Seit 2015 arbeitet er im Stadtteilorchester Sounds of Buchheim, das er seit 2018 freiberuflich in Vollzeit begleitet. Zudem ist er für KölnMusik, die TH Köln, die Landesmusikakademie NRW und das Konzerthaus Dortmund tätig. Er leitet Workshops, Band- und Ensembleprojekte und verbindet musikalische Qualität mit kultureller Teilhabe und gemeinschaftlichem Musizieren.

Rabih Lahoud

Rabih Lahoud ist Sänger, Komponist und Gesangsdozent. Als Sänger der mehrfach ausgezeichneten Jazzband Masaa gewann er 2021 den Deutschen Jazzpreis; zudem ist er Mitglied von Markus Stockhausens Eternal Voyage. Als Solist gastierte er bei zahlreichen Festivals und Produktionen. Lahoud arbeitet seit vielen Jahren als Gesangsdozent mit Chören und Ensembles und beschäftigt sich intensiv mit populären Gesangsstilen und dem Thema „Flow in der Stimme“. 2022 veröffentlichte er dazu das Buch „Stimme im Flow“.

Franzis Lating

Franzis Lating ist Pianistin, Sängerin, Komponistin und Musikpädagogin. Ihre klassische Klavier- und Gesangsausbildung verbindet sie mit Einflüssen aus Jazz, Soul und Blues. Sie studierte Filmkomposition an der Deutschen Pop Köln. Seit 2013 unterrichtet sie Klavier und Gesang und arbeitet als Dozentin für improvisierte Musik sowie in soziokulturellen Musikprojekten. Sie leitet „Sounds of Buchheim“ und ist im Bereich Community Music an der Deutschen Oper am Rhein tätig.

Zainab Lax

Zainab Lax ist Multiinstrumentalistin und Musiktherapeutin mit der Harfe als Hauptinstrument. Neben ihrer klassisch-westlichen Ausbildung widmete sie sich Instrumenten wie Sarod und Tar. 2017 schloss sie ihr Studium der Musiktherapie am ArtEZ Konservatorium in Enschede ab, anschließend studierte sie „Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“ an der Universität Hildesheim. Seit 2018 arbeitet sie freiberuflich und nutzt Musik in unterschiedlichen Einrichtungen als Methode des Empowerments.

Alina Lorfeo

Alina Lorfeo ist Sängerin, Vocalcoach und Musikpädagogin. Sie studierte Jazzgesang an der Popakademie des ArtEZ Conservatoriums in Enschede und vertiefte ihre künstlerisch-pädagogische Arbeit im Studiengang „musik.welt – Kulturelle Diversität in der musikalischen Bildung“. Als Dozentin war sie an verschiedenen Musikschulen tätig und leitete Chor-, Ensemble- und Workshopformate für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Internationale Erfahrungen sammelte sie in Community-Music-Projekten, u. a. im Rahmen eines Freiwilligendienstes in Moldau. Neben ihrer Tätigkeit als Performerin und Studio-Sängerin initiiert und leitet sie Konzertreihen, Musiktheater- und Bildungsprojekte. Ihr Fokus liegt auf kreativer, inklusiver und diversitätsbewusster Musikvermittlung sowie der Arbeit mit jungen Ensembles.

Mouloud Mammeri

Mouloud Mammeri wurde 1987 in der Wüste Algeriens geboren und wuchs mit Gnawa, Desert Blues, Rai und Chaabi auf. Er spielt Gitarre sowie traditionelle Instrumente wie Mandole und Gumbri. Nach seinem Wirtschaftsstudium in Algier arbeitete er als Musiker und gründete verschiedene Bands. Seit 2016 engagiert er sich in Deutschland in interkulturellen Musikprojekten und gibt Workshops. 2019 übernahm er die musikalische Leitung von Ethno Germany. Derzeit studiert er Weltmusik und Musikpädagogik am Center für Weltmusik der Universität Hildesheim.

Yaniel Matos

Yaniel Matos, 1975 in Santiago de Cuba geboren, studierte Cello und Komposition in Havanna. Als Pianist wirkte er in renommierten kubanischen Tanz- und Jazzorchestern. Seit 2000 lebt er in São Paulo, wo er als vielseitiger Musiker die Rhythmen und kulturelle Vielfalt Brasiliens in sein Schaffen integriert. Er veröffentlichte acht Alben, komponierte für Film und Fernsehen und trat bei internationalen Festivals auf. Seit 2023 lebt er in Bonn.

Eleanna Pitsikaki

Eleanna Pitsikaki ist Qanun-Virtuosin, Komponistin, Dozentin und transkulturelle Musikvermittlerin. Auf Kreta geboren und aufgewachsen, lebt sie heute in Deutschland. Sie verbindet Qanun, Makam, Jazz und Improvisation zu zeitgenössischen transkulturellen Ausdrucksformen. Seit 2023 ist sie Mitglied des Trickster Orchestra. Sie unterrichtet Qanun, Osmanischen Makam und interkulturelle Musikpädagogik. Zudem promoviert sie zu transkultureller Musik, Migration und Zugehörigkeit und ist künstlerische Leiterin des OMOPO Orchestra.

Laura Robles Marcuello

Laura Robles Marcuello wurde 1981 in Mbabane, Swasiland, geboren und wuchs in Lima, Peru, auf. Mit vier Jahren begann sie Cajón zu spielen und lernte u. a. bei Amador Chebo Ballumbrosio. Später studierte sie Theorie sowie traditionelle und populäre kubanische Musik. Mit 20 Jahren begann sie E-Bass zu spielen. Heute arbeitet sie international als Musikerin und beschäftigt sich mit traditionellen Rhythmen, Groove und Komposition. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.

Melane Nkounkolo

Melane Nkounkolo ist Sängerin, Bloggerin und Afrikawissenschaftlerin. Sie studierte „Mehrsprachige Kommunikation“ an der Fachhochschule Köln sowie „Kultur und Sprachtransfer in Afrika“ an der Universität zu Köln. Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freiberufliche Sängerin. 2015 gründete sie die Plattform Beautiful Colours, die sich mit Empowerment, Rassismus- und Diskriminierungskritik sowie der Sichtbarmachung gesellschaftlicher Benachteiligung beschäftigt.

Arezoo Rezvani

Arezoo Rezvani ist eine aus Isfahan (Iran) stammende Santur- und Dafspielerin, die auf Konzertauftritte und Workshops in Deutschland, in der Schweiz, Italien, Schweden, Großbritannien, Portugal und in den Niederlanden zurückblicken kann. Sie ist zudem als Musiklehrerin für Santur (Persisches Hackbrett) und Daf (Persische Rahmentrommel) in Köln und online tätig. Im Jahr 2019/20 absolvierte sie den Zertifikatslehrgang Musikpädagogik für Musiker*innen verschiedener Kulturen an der Landesmusikakademie NRW und der Hochschule für Musik und Tanz Köln. 

Oksana Shelyashenko

Oksana Shelyashenko ist professionelle Musikerin und erfahrene Lehrerin für Gitarre und Ukulele. In ihrer pädagogischen Arbeit möchte sie Menschen unterschiedlichen Alters für Musik begeistern und sie dabei unterstützen, ihr eigenes musikalisches Potenzial zu entfalten. Sie ist Mitglied im Community Music Netzwerk Deutschland und engagiert sich im Bereich Community Music und musikalische Bildung.

Nasrin Torabi

Nasrin Torabi ist Tänzerin, Projektmanagerin und studiert Sozialwissenschaften. Sie begleitet Projekte, die politische Bildung mit Tanz und Pädagogik verbinden. In den Tanzkulturen HipHop, Voguing und Breakdance hat sie sich bewegt und tanzt aktuell hauptsächlich House Dance. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen auf Community-Building und Female Empowerment. Als Performerin hat sie Erfahrungen im öffentlichen Raum und auf kleinen Bühnen gesammelt. 2025 feierte ihr eigenes Stück „Femme Fatale. Why so angry?“ Premiere. Seit vielen Jahren organisiert Nasrin eigene Projekte, Tanzbattles und Empowerment-Formate.

Nidhi Udupa Raghava

Nidhi Udupa Raghava ist eine in Indien geborene Sängerin, die im nordindischen klassischen Gesang ausgebildet ist und verschiedene indische Musikstile beherrscht. Seit über einem Jahrzehnt lebt sie in Deutschland und verbindet indische mit westlicher Musik. Sie arbeitet als Musikpädagogin in einer Kita und leitet internationale Eltern-Kind-Gruppen. Zudem engagiert sie sich als Sprachvermittlerin für neu zugewanderte Menschen. Sie absolvierte den Zertifikatslehrgang Musikpädagogik für Musiker*innen verschiedener Kulturen an der Landesmusikakademie NRW.

Frente Salsero

Frente Salsero ist ein Kollektiv, das sich der Salsa- und afrokaribischen Tanz- und Musikkultur widmet und Räume für gemeinsames Tanzen, musikalischen Austausch und Begegnung schafft.